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Kunststoffadditive
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Additive für Blasform-Verfahren

Breites Produktspektrum

Wir bieten ein breites Spektrum an Werkstoffen mit unterschiedlichsten Eigenschaftsprofilen. Finden Sie das passende Produkt!


Um Hohlkörper aus thermoplastischen Kunststoffen herzustellen ist das Blasform-Verfahren ein weit verbreiteter Prozess. Dabei wird eine sog. Vorform verwendet, die dann zu einem Hohlkörper aufgeblasen wird. Zu den blasformbaren Thermoplasten gehören beispielsweise Polyamide, Polyolefine, Polyester und POM.

 

Plastikflaschen, hergestellt anhand des Blasform-Verfahrens

Um Hohlkörper aus thermoplastischen Kunststoffen herzustellen eignet sich besonders das Blasform-Verfahren. Man unterscheidet dabei zwei Prozessarten, das Extrusionsblasformen und das Spritzstreckblasformen. Beim Extrusionsblasformen wird ein Schlauch in ein Blaswerkzeug extrudiert. Beim Schließen des Werkzeugs werden überschüssige Schlauchteile abgequetscht. Danach wird der Schlauch mit Druckluft beaufschlagt, bis er sich an die Werkzeugwand anlegt und somit seine gewünschte Form erhält. Beim Abkühlen erstarrt das Material dann zu einem thermoplastischen Hohlkörper. Beim Spritzstreckblasformen wird die spritzgegossene Vorform im Blaswerkzeug aufgeheizt und dann ebenfalls aufgeblasen, bis sie an der Werkzeugwand anliegt und erstarrt. Typische Anwendungsbeispiele sind Kunststoffflaschen, Luftführungsrohre, aber auch großvolumige Teile wie Fässer und Tanks.