Global
Kunststoffadditive
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Kunststoffe lieben Hitze – mit der thermischen Stabilisierung der BASF

Breites Produktspektrum

Wir bieten ein breites Spektrum an Werkstoffen mit unterschiedlichsten Eigenschaftsprofilen. Finden Sie das passende Produkt!

BASF liefert Additive, wie etwa Wärmestabilisatoren, mit denen Kunststoffe zuverlässig den individuellen Herausforderungen ihrer Branche begegnen können: Von der Verarbeitung bis zum gesamten Lebenszyklus der fertigen Kunststoffteile.

Chemikalien- und Hitzebeständigkeit spielen insbesondere für die Automobilindustrie eine wichtige Rolle

Kunststoffprodukte in Fahrzeugen, Verpackungen oder in der Elektronik sind oft Hitze ausgesetzt und verlieren dabei ihre mechanischen und ästhetischen Eigenschaften. Die Wärmestabilisatoren der BASF schützen Kunststoffe vor Oxidation, die durch Hitzeeinwirkung verursacht wird, und tragen zur Erhaltung der gewünschten Eigenschaften bei:

  • Unter der Motorhaube von Kraftfahrzeugen befinden sich Kunststoffe, die extrem chemikalien- und hitzebeständig sein müssen. Zum Beispiel in Leitungen neben dem Motorblock, im Turbolader und in anderen Hochleistungsbauteilen.
Kunststoffadditive von BASF kommen in der Ummantelung von Kabeln und Leitungen zum Einsatz
  • Kunststoffleitungen sind unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt, die die Haltbarkeit verändern oder Störungen verursachen können. Dazu gehören Hitze, Licht und hoher Druck, sowohl bei der Verarbeitung als auch während der Anwendung. Auch der Säuregehalt des Bodens, in dem die Leitungen verlegt sind, hat Einfluss auf den Kunststoff.
  • Elektrische Bauteile werden für den Anschluss und die Leitung verschiedenster elektrischer Ströme von der Stromquelle bis zum Endgerät entwickelt. Die Marktbedingungen und immer strengere Vorschriften stellen hohe Anforderungen an die Kunststoffe in elektrischen Bauteilen. Behördliche Vorschriften, Brennbarkeit, Hitzebeständigkeit und Betriebssicherheit haben höchste Priorität.
  • Darüber hinaus wurde die Notwendigkeit einer schnelleren Verarbeitung und dünnere Wandstärken zu immer größeren Herausforderungen.