Kunststoffe & Gummi

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Entdecken Sie, wie wir unsere Kunststoffreise über alle drei Phasen im Produktlebenszyklus (Make, Use, Recycle) vorantreiben und erfahren Sie mehr über unsere Themen - vom Einsatz alternativer Rohstoffe bis hin zu verschiedenen Recyclinglösungen. Nutzen Sie die nachstehenden Filter, um die für Sie interessanten Inhalte zu finden.

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Erweitertes Ultrason® P-Portfolio von BASF ermöglicht Neuqualifizierung von Artikeln in Kontakt mit Lebensmitteln wie Mehrwegflaschen, Cateringgeschirr und Speisenwärmern gemäß EU-Verordnung 2024/3190.
Foto: BASF
# USE
Industrien und Produkte
Erweitertes Ultrason® P-Portfolio von BASF ermöglicht regel­konforme Neu­quali­fizierung von Artikeln in Kontakt mit Lebens­mitteln gemäß EU-Verordnung 2024/3190
Für Hochtemperaturanwendungen in Kontakt mit Lebens­mitteln bietet BASF jetzt ein erweitertes Portfolio mit Polyphenyl­sulfon-Typen (PPSU) an, das nicht auf Bisphenol S (BPS) und Bisphenol A (BPA) basiert.
BASF's biomass balance approach
Nachwachsende Rohstoffe
Der Bio­massen­bilanz-Ansatz
Der BASF-Bio­masse­bilanz­ansatz (BMB) trägt zur Nutzung nach­wachsen­der Roh­stoffe im BASF-Produktions­verbund bei und ist auf den Großteil des BASF-Produkt­portfo­lios anwend­bar. Biomasse-Bilanz­lösungen reduzieren CO2-Emissionen und sparen fossile Ressourcen. 
In BASF’s ChemCycling™ project, plastic waste is transformed into pyrolysis oil using a thermochemical process. The oil can be fed in the BASF Verbund, replacing fossil resources. Using a mass balance approach, new products are manufactured with it. These have the same properties as products from fossil raw materials. BASF works together with partners such as Quantafuel, a startup headquartered in Oslo, Norway. Quantafuel is specialized in the pyrolysis of mixed plastic waste and the integrated purification of the resulting oil. Dr. Michael Bachtler (right), who is working on BASF’s ChemCycling™ project, and Rasmus Kærsgaard (left), Plant Director at Quantafuel in Quantafuel’s pyrolysis and purification plant in Skive, Denmark.
# RECYCLE
Chemisches Recycling
ChemCycling® 
Recycling spielt aufgrund begrenzter Ressourcen, wachsen­der Nach­haltig­keits­anforderungen auf den Märkten und regula­torischer Entwick­lungen eine immer wichtigere Rolle.
Im Motorraum werden Kunststoffe für Pumpen und Ventile aufgrund der steigenden Anforderungen der E-Mobilität unter Hydrolysebedingungen (Wasser-Glykol) getestet. Mithilfe der Arrhenius-Gleichung lässt sich die Lebensdauer von Kunststoffkomponenten – wie dem Ultramid® Polyamid mit verbesserter Hydrolysebeständigkeit, Glasfaserverstärkung und geringem Halogengehalt – zuverlässig auf über 100.000 Stunden extrapolieren. So kann, wie in diesem Fall sichergestellt werden, dass die geforderten 45.000 bis 55.000 Betriebsstunden erreicht werden.
Foto: BASF
# USE
Industrien und Produkte
Innovative Polyamid-Materia­lien von BASF erfül­len neue Anfor­derungen der E-Mobilität
Mit der Weiterentwicklung der E-Mobilität steigen die Anforderungen an die Alterungsbeständigkeit von Kunststoffen im Kontakt mit Chemikalien deutlich.
# MAKE
MAKE - Die Aufgabe von Kunststoffen und wie sie zur Nachhhaltigkeit beitragen 
Fossile Ressourcen sind begrenzt. Deshalb müssen wir die Herstellung, die Verwendung und das Recycling von Kunststoffen neu überdenken. Erfahren Sie mehr darüber, wie wir bei BASF an neuen Wegen arbeitet die Produktion von Kunststoffen nachhaltiger zu gestalten.
# RECYCLE
RECYCLE - Potentiale durch komplementäre Recyclingtechnologien
Vice President Research Biopolymers, BASF
# MAKE
Industrien und Produkte
Bioabbaubare Polymere: Andreas Künkel erhält den Meyer-Galow-Preis für Wirtschaftschemie 2025
Professor Dr. Andreas Künkel, BASF SE, Vice President, Head of Biodegradation & Microplastics Research wird mit dem Meyer-Galow-Preis für Wirtschaftschemie 2025 ausgezeichnet. Er erhält den Preis für die Weiterentwicklung von strukturellen sowie funktionalen biologisch abbaubaren Polymeren. 

Diese Pressemitteilung ist nur auf Deutsch verfügbar.
# RECYCLE
Chemisches Recycling
Industrien und Produkte
Wertvolles aus Windel­ab­fällen: BASF, Essity und TU Wien entwickeln zirkuläre Lösungen
BASF, eines der weltweit führenden Chemieunternehmen und Hersteller von superabsorbierenden Polymeren (SAP), und Essity, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Hygiene und Gesundheit, haben sich mit der Technischen Universität Wien zusammengetan, um das Recycling von absorbierenden Hygieneprodukten (AHP) zu revolutionieren.
BASF führt Polyurethankatalysator Lupragen® N 208 mit niedrigem VOC ein
Foto: Mit künstlicher Intelligenz erstellt
# MAKE
Industrien und Produkte
BASF führt Poly­ure­than­kata­lysator Lupragen® N 208 mit niedrigem VOC ein
Ludwigshafen, Deutschland, 8. Dezember 2025 – BASF erweitert das Portfolio an Lupragen-Aminkatalysatoren mit dem neuen Aminkatalysator Lupragen® N 208 für die Herstellung von Polyurethan-(PU)-Schäumen.
Chemisches Recycling
Mechanisches Recycling
Organisches Recycling
Plastikverschmutzung reduzieren
Transforming Waste into Opportunity 
Gemeinsam mit Partnern auf der ganzen Welt setzt BASF erfolgreich verschiedene Kreislaufwirtschaftsprojekte um, um drängende ökologische Herausforderungen zu bewältigen, eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen und die soziale Entwicklung zu fördern.

Positionen in der politischen Interessensvertretung

Finden Sie unsere Positionspapiere zu verschiedenen Themen rund um Kunststoffe hier.