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Materialmodellierung – auch auf der mikromechanischen Ebene

Ausgehend von der durch den Spritzgussprozess induzierten richtungsabhängigen Faserverteilung wird mit Hilfe der Integrativen Simulation der BASF das mechanische Verhalten ebenfalls anisotrop beschrieben. Hierzu werden die mikromechanischen Eigenschaften von Fasern und Matrix geeignet homogenisiert und mit Hilfe eines neuartigen numerischen Materialmodells über der Bauteildicke variabel abgebildet. Die dabei notwendige Faserorientierungsverteilung des gesamten Bauteils lässt sich mit einer vorgeschalteten Analyse des Spritzgussprozesses, z.B. mit der Software MOLDFLOW, bestimmen. Die neuartige Materialbeschreibung steht als USERDEFINED SUBROUTINE für alle wichtige FE-Pakete zur Verfügung (LS-Dyna, PAM-Crash, RADIOSS, ABAQUS, NASTRAN). Die eigentliche mechanische FE-Analyse kann daher sowohl in der BASF erfolgen, als auch beim Kunden, sofern vorab die entsprechenden BASF-Zusatzbibliotheken auf der Kundenhardware installiert wurden.

Materialmodellierung à la BASF

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